25 Jahre Bergwaldprojekt 1987-2012

 

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Bergwaldprojekt und Biodiversität

Getreu dem Stiftungszweck setzt sich das Bergwaldprojekt im UNO-Jahr der Biodiversität für ein wertvolles Ökosystem ein und geht erstmals mit Freiwilligen auf die Ziegenalp Puzzetta im Kanton Graubünden.

Auch der Internationale Tag des Waldes vom 21. März 2010 stand unter dem Motto "Biodiversität".

Am 16. März 2010 hat die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL und das Bundesamt für Umwelt BAFU aus diesem Anlass den Schlussbericht des dritten Landesforstinventars (LFI3) präsentiert.
Unter anderem resultiert daraus: Zu wenig Verjüngung im Schutzwald. Der Schweizer Wald erfüllt vielfältige Funktionen. Rund 36 Prozent sind Schutzwald; in mehreren Alpenkantonen sind es über 50 Prozent. Zudem liegen 16 Prozent der gesamten Waldfläche im Einzugsgebiet von Trinkwasserquellen, und 2,5 Prozent der Wälder werden heute in erster Linie für die Erholung genutzt.
Dank waldbaulicher Pflege seien die Schutzwälder, die vor Lawinen, Murgängen und Steinschlag schützen, stabiler geworden, heisst es im Schlussbericht. Weniger Fortschritte erzielt worden seien dagegen bei der langfristigen Verjüngung der Schutzwälder. In rund einem Drittel dieser Wälder betrage die Verjüngung nur rund 10 Prozent und sei damit in einem «kritischen Bereich».

Lesen Sie mehr dazu aus folgenden Medienmitteilungen:
Medienmitteilung WSL vom 16.3.2010
Medienmitteilung NZZ vom 16.3.2010
Medienmitteilung NZZ vom 7.1.2010

 

22. März 2010